Lino Schneider wechselt auf die kommende Saison zum HSC Suhr Aarau
(ms) Das 17jährige Torhütertalent Lino Schneider wagt seinen nächsten sportlichen Schritt und wechselt auf die kommende Saison zum Nationalliga A Verein HSC Suhr Aarau in die Quickline Handball League. Mit diesem Transfer schlägt Schneider ein neues Kapitel seiner noch jungen und erfolgreichen Laufbahn auf.



Lino Schneider hat seine handballerische Ausbildung vor zehn Jahren bei den U11-Junioren des TV Endingen begonnen und seither eine beispielhafte Entwicklung durchlaufen. Über sämtliche Juniorenstufen bei der HSG Aargau Ost, in der Regionalauswahl Aargau Plus sowie im Junioren-Nationalkader hat sich Schneider mit viel Einsatz und Wille Schritt für Schritt an die nationale Spitze herangearbeitet. Höhepunkt seiner bisherigen Karriere war die Teilnahme an der U19 Junioren-WM in Ägypten im Sommer und die erfolgreiche Qualifikation für die EM 2026 in Serbien.
In der laufenden Saison hat Schneider bei der HSG Baden-Endingen in der Nationalliga B viel Einsatzzeit erhalten und überzeugen können. Dank starken Spielen konnte er sich als wertvolle Stütze des Teams etablieren – und seinem Team immer wieder mit gelungenen Paraden helfen. Ein wesentlicher Baustein in seiner Entwicklung bildet dabei die enge Zusammenarbeit mit seinem Torhütertrainer Carlo Filippi.
Dass sein Talent längst überregional wahrgenommen wird, überrascht nicht: Verschiedene NLA-Vereine zeigten zuletzt Interesse am Junioren-Nationaltorhüter. Schneider entschied sich nun für den Schritt zum HSC Suhr Aarau – unter anderem, weil er dort mit Torhütertrainer Marjanac täglich arbeiten und gleichzeitig ohne lange Wege seine Ausbildung vorantreiben kann.
Trotz des bevorstehenden Wechsels richtet Schneider den Fokus im Moment klar auf die HSG Baden-Endingen und die verbleibende Saison: «Ich werde bis zum letzten Spiel alles für die HSG geben. Wir wollen gemeinsam unser grosses Ziel erreichen – den Aufstieg.»
Die HSG Baden-Endingen bedankt sich bei Lino Schneider schon jetzt herzlich für seinen grossen Einsatz und seine Professionalität – auf und neben dem Spielfeld. Für seine Zukunft in der Quickline Handball League wünschen wir Lino nur das Beste und viel Erfolg bei seiner neuen Herausforderung.

